Schuljahr 2026/27

von ursula osterchrist
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Erster Platz beim IBK-Preis für Gesundheitsförderung und Prävention

Große Auszeichnung: Die Internationale Bodensee-Konferenz (IBK) hat Klasse2000 im Mai 2026 in Lindau mit dem ersten Platz in der Kategorie „Stabil und etabliert” ausgezeichnet.
Der renommierte IBK-Preis für Gesundheitsförderung und Prävention würdigt Projekte, die sich nachhaltig für die Gesundheit der Menschen in der Bodenseeregion einsetzen.

Kinder, die früh lernen, gut für ihr körperliches und psychisches Wohlbefinden zu sorgen, profitieren ein Leben lang davon. Angesichts zunehmend knapper Mittel im Gesundheitsversorgung wird immer deutlicher, wie wichtig es ist, schon im Kindesalter die Fähigkeiten zu stärken, gesundheitsrelevante Informationen verstehen, einordnen und im Alltag anwenden zu können. Wer das früh lernt, kann später bewusste Entscheidungen für die eigene Gesundheit treffen. Dieser Ansatz des Unterrichtsprogramms Klasse2000 wurde ausgezeichnet.

 

Katja Schnell (Vorsitzende der IBK-Kommission Gesundheit und Soziales, links) überreichte die Auszeichnung gemeinsam mit Jurypräsidentin Judith Hübscher (rechts) an Brigitte Horst und Andrea Dokter von Klasse2000. Foto: IBK

Die internationale Fachjury der IBK zeigte sich insbesondere von der langfristigen Wirkung und Umsetzung des Programms beeindruckt. In der Laudatio hieß es: „Mit nunmehr 35 Jahren Laufzeit ist Klasse2000 wahrhaft stabil und etabliert. Besonders beeindruckend fand die Jury die Intensität mit insgesamt 60 Einheiten in der Grundschulzeit. Hier wird Wissen vermittelt, werden Erkenntnisse selbst erlebbar gemacht, Kompetenzen aufgebaut und durch Wiederholung verankert.“


Von 158 Bewerbungen für den IBK-Preis für Gesundheitsförderung und Prävention waren in diesem Jahr 25 Projekte nominiert. Der seit mehr als 20 Jahren vergebene Preis zeichnet innovative sowie nachhaltige Ansätze der Gesundheitsförderung und Prävention aus. In der IBK sind die Länder und Kantone Baden-Württemberg, Bayern, Schaffhausen, Zürich, Thurgau, St. Gallen, Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden, Fürstentum Liechtenstein und Vorarlberg vertreten.

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